Zukunft beginnt früh
Der Sozialstaatskongress Saarland 2026 setzt ein starkes Zeichen für Prävention, Beteiligung junger Menschen und einen solidarischen Sozialstaat im Wandel.
Der Sozialstaat steht nicht vor seinem Ende, sondern vor einer entscheidenden Weiterentwicklung. Sicherheit, Teilhabe und Schutz entstehen nicht von selbst: sie brauchen verlässliche Strukturen, Prävention und Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Für uns als #SkFSaarland, die sich gegen Gewalt an Frauen einsetzt und Kinder, Jugendliche sowie Menschen in prekären Lebenslagen begleitet, ist wichtig: Ein zukunftsfähiger Sozialstaat muss dort ansetzen, wo Lebensrealitäten komplex sind. Gewaltprävention, Kinderschutz, soziale Sicherung und Pflege dürfen nicht getrennt gedacht werden. Sie greifen ineinander und sie entscheiden darüber, ob Schutz tatsächlich ankommt.
Die Diskussionen und Impulse des Kongresses haben unterstrichen, wie wichtig frühe Unterstützung, Beteiligung junger Menschen und niedrigschwellige Hilfen sind. Soziale Träger spielen dabei eine zentrale Rolle: Wir schaffen Zugänge, bauen Vertrauen auf und erreichen Menschen, die sonst oft nicht gehört werden.
„Die beiden Tage des Sozialkomgresses waren belebend durch viele unterschiedliche sehr fachliche Vorträge mit interessanten Themen und vielen verschiedenen Fakten und Daten.“ Andrea Wolter
Der Sozialstaat der Zukunft entsteht nicht durch Rückzug, sondern durch gemeinsames Gestalten. Als SkF Saarland bringen wir unsere Erfahrung aus der Praxis in diesen Prozess ein für einen Sozialstaat, der schützt, stärkt und niemanden zurücklässt.







